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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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nimmt das kloster St. Felix und Regula im flecken Zürich, das er seiner tochter, der äbtissin Bertha, durch eine andre urkunde (deperd.) auf lebenszeit zu eigen verliehen, auf bitte seiner gemahlin Hemma in seinen schutz und verleiht ihm immunität. Hebarhardus not. adv. Grimaldi archicapp. Reg. XXXII ind. XII. Unterfertigt vom prinzen Karl (III) vgl. Sickel Beitr. I, II Wiener SB. 36,393; 39,128. *Or. (ganz, auch die signumzeile Karls, von Eberhard geschrieben) Zürich staatsarch. (A). Hottinger Hist. eccl. 8,1104 ohne eschatokoll; Neugart C. d. Alem. 1,346 ex Dursteleri hist. ms. eiusdem parthen. extr.; Wyss Abtei Zürich Beil. 8 und Escher und Schweizer Züricher UB. 1,37 aus A; regest aus A Goldast. SS. 3, 151, Arch. f. Schweiz. Gesch. 1,74 no 5; schriftprobe Scheuchzer Alphab. t. II.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 1452, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0863-10-29_1_0_1_1_0_3277_1452
(Abgerufen am 11.12.2016).