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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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schenkt dem kloster Altaich auf bitte des abts Otgar die villa Nabawinida am bach Trebina (in der nähe des ursprungs der Naab im Fichtelgebirge vgl. urk. Heinrichs IV 1061 febr. 13 Stumpf 2591, Förstemann Ortsnamen 477, 1137) und bestätigt, da das kloster dafür noch keine urkunde hatte (vgl. no 1340, 1342), den in dessen gewere stehenden besitz in Scalcobah (? Salaberg bei Haag) östlich bis Cidalaribah (Zeillern bei Amstetten) in dem zwischen Donau, Ips und Url liegenden Enswald mit 5 mansen zu Biugin (? Persenbeug), welcher gemäss der von seinem grossvater gegebenen und auch von vielen kirchen verwerteten erlaubnis, in augmentatione rerum ecclesiarum dei in Pannonia carpere ac possidere hereditatem, an das kloster gekommen war. Hebarhardus not. adv. Grimaldi archicapp. Reg. XXXI ind. X. *Or. (ganz von Eberhard geschrieben) München. Hund-Gewold 2,17, 2. ed. 12 = Conring Censura 49, Op. 2,587; M. B. 11,120 mit siegelabbild. t. I no 5 vgl. 28,54 no 39 = Boczek C. d. Mor. 1,30 = Fejér C. d. Hung. 1, 185. Die echtheit von Kopp Palaeogr. 1,431 mit unrecht in abrede gestellt, Sickel Beitr. II Wiener SB. 39,118. Topogr. Kaemmel Die Anfänge deutschen Lebens in Österreich 244,258. Die einreihung zu 862 wegen des itinerars unstatthaft, von den widersprechenden daten also wie bei no 1450, 1459 die ind. irrig. - Ostermieting nw. Salzburg vgl. no 1440.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 1451, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0863-06-16_1_0_1_1_0_3276_1451
(Abgerufen am 11.12.2016).