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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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schenkt seinem pfalzgrafen Ansfrid auf bitte des abts Hucbert für deren treuen dienste 4 mansen in der villa Geizefurt am fluss Niers im Hattuariergau und 1 mansus in der villa Soy (lez-Namur ö. a. d. Sambre) am fluss (bach) Geldion im Lommegau, welche er bisher zu lehen gehabt hatte, zu freiem eigen unter der bedingung, dass er ihm treu bleibe. Hrothmundus not. rec. Chr. Lauresh. s. XII. Freher Or. Palat. 1b,30 = Miraeus Notitia 51, Op. 1,646 extr. = Tolner 8 = Freher SS. ed. Struvius 1,108 = Binterim und Mooren Erzdiöcese Köln 3,18; Cod. Lauresh. ed. Mannh. 1,52 = Bondam 1,30 = Sloet OB. 1,48; Cod. Lauresh. ed. Tegerns. 1,52; *M. G. SS. 21,362. Ansfrid vergabt diese güter 863 an Lorsch und erhält sie für sich und seinen sohn Hildward als prestarie zurück, M. G. SS. 21, 369, 370; hier auch für das unbekannte Geizefurt die nähere angabe, dass es in Odeheimero marca (wol Ottensum bei Gennep sö. Cleve, nicht, wie Förstemann Ortsnamen 146 vermutet, das von der Niers entfernte Uedem) und Soy im gau Darnau (einem untergau des Lommegau vgl. Piot Les pagi de la Belgique, Mém. de l'Acad. r. 39,180, 184) in comitatu Gisleberti (vgl. no 1072c), 1124a) lag.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 1277, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0855-11-09_1_0_1_1_0_2793_1277
(Abgerufen am 26.09.2016).