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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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bestätigt dem kloster St. Gallen am fluss Steinach im Thurgau auf bitte des abts Grimald, seines erzkaplans, nach vorlage der urkunde seines vaters k. Ludwig (no 663) und im einvernehmen mit seinen getreuen, bischöfen, äbten und grafen, immunität mit königschutz und freie abtwahl (vorlage no 1358) und bestimmt, dass ihm iährlich von dort dieselben geschenke zukommen wie von den übrigen klöstern, nämlich 2 pferde mit schilden und lanzen. Comeatus not. adv. Grimaldi. *K. s. X in. von derselben hand, welche auch no 1409 kopirte, St. Gallen (A) = k. v. 1309 (vorlage für die reichskanzlei vgl. no 1222, Wartmann UB. 3,365) Pisa arch. capit. aus der Kanzlei Heinrichs VII (B) = inserirt in urk. Heinrich VII 1309 apr. 17 or. (C). Status eccl. et monast. s. Galli 11 aus A mit II kal. aug.; Muratori Ant. 5,959, Wiener SB. 14,161, beide aus B; Wartmann UB. 2,52 aus A, 3,363 aus C; erwähnt Ratpert Casus s. Galli c. 8 M. G. SS. 2,69.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 1410, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0854-07-22_2_0_1_1_0_3171_1410
(Abgerufen am 25.09.2016).