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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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befiehlt auf klage des abts Grimald und andrer getreuen, dass das kloster St. Gallen in manchen sachen nicht dieselben gerechtsame besitze wie die übrigen klöster und beneficien, den grafen Ato und Odalrich dies zu bessern und dem kloster das gleiche recht wie den übrigen klöstern und beneficien, nämlich das inquisitionsrecht, zu wahren, quia eandem potestatem et dominationem super hoc monasterium habere volumus, quam super cetera monasteria et beneficia nostra habemus. Undatirtes mandat. *Or. (bücherschrift) St. Gallen. Status eccl. et monast. s. Galli 18; Sickel Beitr. II Wiener SB. 39,159 (vgl. ib. 131); Wartmann UB. 2,54. Abt Grimald 841-872, graf Ato 838-854, Wartmann 1,352 no 376; 2,50 no 432, graf Odalrich 845-856, Wartmann 2,14, 64,69 no 451 vgl. urk. Ludw. d. D. no 1426; als sicherer termin ergibt sich also 845-854, St. Galler Mittheil. 13,245. Wahrscheinlich wie no 1493 in verbindung mit der immunität erlassen und deshalb hier eingereiht. Eine inquisitionsaufnahme vor abt Grimald und graf Ato Wartmann 2,397, eine frühere auf ausdrücklichen befehl Ludwigs unter abt Gozpert ib. 395.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 1411, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0854-00-00_1_0_1_1_0_3172_1411
(Abgerufen am 09.12.2016).