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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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bestätigt der kirche von Cremona auf bitte des bischofs Benedikt laut der vorgelegten urkunden könig Hliutprands, seines urgrossvaters Karl (deperd.), seines grossvaters Ludwig (deperd.) und seines vaters Lothar (+ 1148) die rechte und erträgnisse des hafens von Cremona oder Vulpariolus, wie sie der von ihm abgeordnete königsbote Theodorich, sacri palacii nostri obtimas, durch inquisition festgestellt hatte (gerichtsurk. no 1183a, Cod. Lang. 303), nämlich dass alle anlandenden schiffe gleich denen von Comacchio die einheber des uferzolls zu unterhalten (ripuarios iuxta portum pascere), von iedem schiff den 10. scheffel salz und 4 denare landungsgebühr zu zahlen haben (vgl. no 1181), die Venetianer dagegen den hergebrachten zins, die durchfahrenden schiffe die pflichtige abgabe. Raberius (Remigius) not. d. imperatoris adv. Dructemiri. Imp. Hloth. XXXII Hlud. III. Cod. Sicard. s. XIII Muratori Ant. 2,25 = Cappelletti 12,139; *Cod. Lang. 297 vgl. Artegiano C. d. Cremon. 28 no 9. - Sexpillas ietzt Sospiro bei Cremona vgl. no 1049.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 1184, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0852-01-29_1_0_1_1_0_2580_1184
(Abgerufen am 28.09.2016).