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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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gestattet dem erzbischof Liupramm von Salzburg und dessen nachfolgern feierlich auf dessen bitte entweder selbst oder durch die vögte mit edlen leuten besitz und hörige zu tauschen, doch mit grösster vorsicht, damit die kirche nicht zu schaden komme (fassung gegenüber no 1388, 1398 selbständig, gleichlautend nur der schlusssatz). Comeatus not. adv. Radleici. Reg. XVIII ind. XV. *Or. (ganz von Comeatus geschrieben) Wien. Iuvavia anh. 91 ex arch. archiep. (kammerbücher); auflösung der tiron. noten Sickel Beitr. I Wiener SB. 36,367, über die einreihung ib. 383, 384.

 

Verbesserungen und Zusätze:

über die tiron. noten im Arch. für Urkundenforschg. 1, 156 mit facs. derselben fig. 29; 153; 157, 159.

Nachträge (1)

Nachtrag von Dieter Rübsamen, eingereicht am 19.10.2015.

Lit.: G. Gänser, Das Diplom König Ludwigs des Deutschen von 851 für Erzbischof Liupramm von Salzburg. Seine Auswirkungen auf die bayrische Besiedlung der Steiermark, in: Zeitschrift des Historischen Vereins für Steiermark 80 (1989), S. 5-38.

 

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 1399, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0851-11-15_1_0_1_1_0_3145_1399
(Abgerufen am 06.12.2016).