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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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bestätigt dem kloster Granfelden im herzogtum Elsass mit den ihm untergebenen zellen St. Ursanne und Vermes auf bitte des grafen Liutfrid, des herrn des klosters, laut der vorgelegten urkunden seines vaters Ludwig (deperd.) die von seinen vorfahren verliehene immunität und königschutz. Hrodmundus not. adv. Hilduini. *Angebl. or. s. XII (A, stark verblasst) und k. s. XII-XIII aus dem nachlass von Marx im besitz der Liebfrauenkirche in Frankfurt a. M. D'Achery Spicil. 7,184, 2. ed. 3,339 eruit Louvet = Eccard Or. Habsburg. 137 = Laguille 2b,20 = Bouquet 8,385; Herrgott Geneal. 2,28 ex autogr. (A) mit schriftprobe 1,168 = Heumann Comment. 1,483; Schöpflin Als. d. 1,83 ex authent. (A); Trouillat 1,108 ex vidimus. Zweifelhaft, mindestens stark überarbeitet und verunechtet; das protokoll durchaus echt, echte teile und anklänge auch in andern formeln, so dass es wahrscheinlich ist, dass die ursprüngliche urk. Lothars eine immunitätsbestätigung war; die zelle Vermes wird in den besitzbestätigungen Lothars II 866 märz 19 und Karls III 884 sept. 20 genannt, die zelle St. Ursanne ist (von no 128 abgesehen) erst im 11. iahrh. als pertinenz von Granfelden nachweisbar, Trouillat 1,169, 182.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 1137, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0849-08-25_1_0_1_1_0_2493_1137
(Abgerufen am 08.12.2016).