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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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beurkundet, dass der von seinem grossvater k. Karl an das kloster St Emmeram geschenkte und ihm von bischof Baturich, dem leiter (rector) des klosters, mit zustimmung der mönche zu lehen gegebene besitz nach seinem ableben ohne einspruch eines seiner söhne oder nachfolger in die gewere des klosters zurückzufallen habe. Comeatus not. adv. Radleici. *Or. München, der Context in bücherschrift und im kloster hergestellt, das eschatokoll von Comeatus geschrieben vgl. Sickel Beitr. I Wiener SB. 36,381, Bresslau UL. 1,338 (A); ch. s. XI f. 36' (B). Pez Thes. 1c,18 e cod. ms. (B) = Lünig RA. 21b,102; aus A: Liber prob. s. Emmer. 45, Ried 1,39, M. B. 28,39; facsim. mit text Chroust Denkmäler der Schreibkunst I, 4; regest mit schlussprotokoll Bibl. s. Emmer. 2,168 aus A; als formel im Cod. Udalrici Eccard C. hist. 2,49 no 39 vgl. Jaffé Bibl. 5,7.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 1378, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0844-07-28_1_0_1_1_0_3097_1378
(Abgerufen am 07.12.2016).