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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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(curia r.) bestätigt dem kloster Fulda im gau Grabfeld auf bitte des abts Raban laut der vorgelegten urkunden seines vaters Karl (no 449 vgl. 613, vorlage) und seines grossvaters Pippin (no 72) das privileg des papstes Zacharias mit dem verbot, dass kein bischof im kloster ein recht sich anmasse, sowie dessen besitz mit den zehnten von den auf den klostergütern ansässigen knechten und kolonen (in illis habitantibus et ad se pertinentibus, A, fehlt in B). *K. s. IX und Rotulus s. X ohne schlussprotokoll Marburg (A); Cod. Eberhardi extr. mit imp. XXVII (B). Dronke C. d. 233 aus B; hieher zu beziehen die rekognition der no 376a erwähnten aufzeichnung; Hirminmarus not. adv. Hugonis (die chronologischen daten = B), Sickel Reg. 356 L 382.

 

Verbesserungen und Zusätze:

zehenturkunden für Fulda, vgl. Tangl Die Fuldaer Privilegienfrage in Mitth. d. Inst. 20, 441 f. (n° 449 hier auch mit kennzeichnung der zutaten Eberhards abgedruckt) und E. Perels, Die kirchl. Zehnten im karol. Reiche, Berl. Diss. 1904, s. 81 ff. In n° 448 heißt die rekognition Ego Eldebertus (Eldebartus in den regesten druckfehler); vgl. Tangl in Mitth. des Inst. 20, 237.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 1004, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0840-05-06_2_0_1_1_0_2182_1004
(Abgerufen am 24.09.2016).