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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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Gefangennahme des vaters; Judith wird zu den zelten Ludwigs geführt. Übernahme der herrschaft durch Lothar, dem nach Ann. Xant. auch Ludwig den treueid leistet. Teilung des reichs: Ludwig fällt Alamannien, das Elsass und Franken zu, vielleicht auch Sachsen und Thüringen, no 925d. St. Galler urk. von 834 datiren a. I Hlud. regis in orientali Francia, regis Alamannorum, in Alamannia, Wartmann UB. 1,321 f. - In den urkunden Ludwigs d. D. verschwindet nun wie in ienen Lothars I iede bezugnahme auf den kaiser: das neue nun ständig bleibende formular hat die invokation: In nomine sanctae et individuae trinitatis, den titel: Hlud. divina favente gratia rex, die datirung zählt mit I beginnend nach a. regni in orientali Francia und zwar setzt sie wahrscheinlich regierungsiahr und ind. zugleich am 24. sept. um, unterliegt aber unter verschiedener kanzleileitung mancherlei unregelmässigkeit und schwankung, Sickel Beitr. I, II, Wiener SB. 36,353, 368, 388; 39,119. An die spitze der kanzlei Ludwigs d. D. tritt an stelle des abts Gauzbald von Niederaltaich ietzt abt Grimald von Weissenburg.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 1352a, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0833-06-30_1_0_1_1_0_2983_1352a
(Abgerufen am 03.12.2016).