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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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bestätigt dem kloster St. Martin (in Tours) auf fürsprache seiner gemahlin, der kaiserin Judith, und andrer getreuer und mit zustimmung des abts Fridegis nach dem privilegium seines vaters k. Karl (deperd.) und den andren gesetzlichen privilegien (in den hs.: seu cetera legalia, in den drucken: seu cetera regalia necnon etiam apostolica privilegia) die bisherige exemtion von der gewalt des bischofs von Tours und, iedoch ohne iedwedes praeiudiz gegen Fridegis, nach dessen tod freie wahl des abts aus ihrer mitte, quem optimum et nobilitate generis et probitate morum et in scripturis eruditum iudicaverint, unter vorbehalt der kaiserlichen entscheidung, wenn sich kein fähiger fände. Hirminmaris not. adv. Fridugisi. N. k. mit II non. nov. verzeichnet von Mabille Pancarte noire 98 no 61 (irrig Arm. de Baluze 76 f. 23 ex autogr., die abschr. aus der pancarta), *M. G. Dopsch. Monsnyer 155 mit II non. = Le Cointe 8,183 = Or. Guelf. 2,81; Martene Coll. 1,86 e ch. mit V non. = Bouquet 6,573 = Migne 104,1201. Über eine angebliche goldbulle zu dieser urk. Grandmaison in Mélanges Julien Havet 118.

 

Verbesserungen und Zusätze:

vgl. Puckert Aniane und Gellone 303 N. 19.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 896, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0831-11-04_1_0_1_1_0_1930_896
(Abgerufen am 26.09.2016).