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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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(-) restituirt dem kloster Pfävers im gau Rhätien auf vortrag des abts Johannes und der mönche, dass weiland graf Roderich ihnen nicht nur das durch schenkungen angefallene gut geraubt, sondern auch dem abt fast alle gewalt über das kloster entrissen habe, und auf bericht der hierauf mit der untersuchung an ort und stelle betrauten königsboten, des bischofs Bernold von Strassburg, des abts Godefrid von St. Gregor (Münster im Gregorienthal) und des grafen Rethari, dass der abt nicht nur in seinem amt beeinträchtigt, sondern auch klostergüter im gau Churwalchen, nämlich der hof Nuziders, die villa Frastens u. a. dem kloster genommen worden seien, diese entrissenen güter und verleiht dem kloster sammt den innerhalb und ausserhalb desselben angesessenen leuten immunität von geistlicher und weltlicher gewalt. Hirminmaris not. adv. Fridugisi. Transsumpt v. 1656 in St. Gallen. Schöpflin Als. d. 1,75 ex authent.; *Grandidier Strasbourg 2b,197 ex autogr. = Migne 104,1199; Hormayr Werke 2b,21 mit ind. V; regest Mabillon Ann. 2,546 aus Stöcklin Antiqu. Fabar. (vgl. Sickel KU. in der Schweiz 26). Über fassung und inhalt Sickel Beitr. III, V, Wiener SB. 47,238; 49,374, über die überlieferung Reg. 342 L 289, KU. 19.

 

Verbesserungen und Zusätze:

moderne fälschung? (Notiz Mühlbachers).

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 892, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0831-06-09_1_0_1_1_0_1924_892
(Abgerufen am 28.09.2016).