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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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bestätigt dem kloster Altaich auf vortrag des abts Gauzbald, seines obersten pfalzkaplans, dass nach der teilweisen besitznahme des Avarenlandes durch seinen grossvater k. Karl mit dessen genehmigung königsgut in der mark dem kloster geschenkt worden sei und dasselbe sich seither, aber ohne eine übereignungsurkunde (vgl. Mittheil. d. Instituts f. öst. GF. 3,309 und no 1342) in der gewere desselben befinde, feierlich dieses gut, nämlich die Wachau mit dem ort Aggsbach innerhalb genannter grenzen in der ausdehnung einer quadratmeile mit einem durch besitz der Freisinger kirche getrennten mansus. Adalleodus diac. adv. Gauzpaldi. *K. s. XI auf der rückseite des or. Arnolfs 897 mai 5 (von derselben hand, die auch no 466, wo irrig s. X, hier eintrug) München (A); ch. s. XIII (B). Aus B: Hund-Gewold 2,12, 2. ed. 9 = Conring Censura 34, Op. 2,582 = Le Cointe 8,152 = Heumann Comment. 2, 366 = Leibniz Ann. 1,405; M. B. 11,104 = Fejér C. d. Hung. 1,162; M. B. 31,58 aus B. Über die echtheit und überlieferung Sickel Beitr. I, II Wiener SB. 36,350 n. 2; 39,151 n. 1; topogr. Kämmel Die Anfänge des deutschen Lebens in Österreich 259.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 1340, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0830-10-06_1_0_1_1_0_2958_1340
(Abgerufen am 04.12.2016).