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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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bestätigen dem von bischof Alberich von Langres aus gänzlichem verfall wieder hergestellten kloster Bèze unter abt Seraphim genannte besitzungen, welche iener laut der vorgelegten urkunde (830 nov. 20 Mansi 14,628 und den übrigen konziliensammlungen vgl. Ann. Bes. 830 M. G. SS. 2,248) mit zustimmung des erzbischofs Agobard (Lyon) und dessen suffragane sammt den vom stifter des klosters, dem herzog Amalgarius, vergabten weingartzehnten im gebiet von Dijon teils als früheres eigentum des klosters, teils aus dem bistumsgut übertragen hatte mit der bestimmung, dass es den nachfolgenden bischöfen nur gestattet sei diese dotation salva discretionis ratione zu mehren. A. inc. 830 ind. VIII epacta XV (= 832). Chr. Bes. s. XII in CL. 4997 Paris bibl. nat. (A) vgl. UI. Robert Catal. des cart. 5. *D'Achery Spicilegium 1,507, 2. ed. 2,405 e chr. Bes. (A) = Labbe Conc. ed. Coleti 9,781 = Harduin 4,1361 = Le Cointe 8,162 = Bouquet 6,565 = Mansi 14,627 = Migne 104,1186; Analecta Divion. 1,254 aus A; über die einreihung Sickel Reg. 337 L 273. In der erwähnten urk. des bischofs Alberich noch die angaben, dass die wiederherstellung des klosters erfolgt sei permittente glor. augusto Ludovico et consentiente piiss. filio eius Lothario imperatore und dass er um die kaiserliche bestätigung angesucht habe.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 878, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0830-00-00_2_0_1_1_0_1907_878
(Abgerufen am 08.12.2016).