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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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bestätigt dem kloster St. Julien bei Auxerre auf bitte des grafen Hugo, welcher dasselbe von ihm zu lehen hat, laut der vorgelegten urkunde seines vaters k. Karl (deperd., erhalten in der formel Rozière Formules 1,30 no 23, M. G. Form. 200 no 35 vgl. Sickel Beitr. IV Wiener SB. 47,581, UL. 124, vorlage) die von diesem und dessen vorfahren, den Frankenkönigen, verliehene immunität von geistlicher und weltlicher gewalt mit königschutz. Ohne schlussprotokoll. Ch. s. XIII. Quantin Cart. de l'Yonne 1,30. Der äusserste zeitraum für die verleihung dieser urk. ist 814-830, Sickel Reg. 331 L 223; er darf auf 814-825 eingeschränkt werden, da die urk. nur den namen Ludwigs trägt. Graf Hugo lässt sich 820 bei hof nachweisen, no 724, zweifelsohne war er auch 821 in Diedenhofen bei der vermählung seiner tochter. Ich reihe die urk. deshalb hier ein; vielleicht ist es auch seine familienverbindung mit dem kaiserlichen haus, welche ihm das kloster als lehen zubrachte.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 744, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0821-00-00_4_0_1_1_0_1692_744
(Abgerufen am 28.09.2016).