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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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befiehlt den beamten Septimaniens, der Provence und Aquitaniens auf bitte des abts Benedikt, den vögten des klosters Aniane, welchen er den auftrag erteilt habe die verlornen güter zu reklamiren, die rechtlich besessenen zu sichern und ihm über iede rechtsverzögerung oder verweigerung bericht zu erstatten, in ihren amtssprengeln unverweilt recht zu schaffen und mit den flüchtigen hörigen des klosters St. Martin (vgl. no 706) und der übrigen von ihm geschenkten besitzungen nach römischem recht zu verfahren, ut tricennium ea (testimonia) excludere non possit. Durandus diac. adv. Fridugisi. Imp. III, ind. X. Ch. s. XII (A). (Vaissete) Hist. de Lunguedoc 1b,49 aus A, éd. par Du Mège 2,610; Bouquet 6,496 e schedis Mabillonii = Migne 103,1427; *Hist. de Languedoc n. éd. par Dulaurier 2b,113 aus A. Über die einreihung Sickel Reg. 321 L 161; auch in no 706 ind. X statt XIII, wie sich auch sonst chronologische ungenauigkeiten im ch. finden: entscheidend ist namentlich die rekognition; im ch. steht diese urk. zwischen 2 diplomen mit der rekognition adv. Hugonis, die annahme also, dass der kopist dieselbe aus versehen wiederholt habe, ist demnach unstatthaft.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 728, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0820-10-15_1_0_1_1_0_1664_728
(Abgerufen am 04.12.2016).