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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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(pal. r.) restituirt dem seinen getreuen Lantbert und Herard gehörigen kloster Hornbach auf klage des abts Wyrund, dass zur zeit seines vaters k. Karl, doch ohne dessen willen und wissen, dem kloster widerrechtlich besitz entrissen worden sei, nach bericht des mit der inquisitorischen feststellung des tatbestandes betrauten getreuen Donatus drei wohnstätten mit hof und weingarten, welche Sygismund dem königlichen maier Rotbert widerrechtlich übergeben hatte, sowie zu Göllheim im Wormsgau den anteil Widos, der, als das kloster im gemeinsamen besitz Warnaris und Widos, des vaters des genannten Lantbert, war, mit dem von Warnar an den grafen Atto (775-782 graf des Wormsgaus) übergebenen anteil dem kloster widerrechtlich entrissen und vom grafen Wicbert eingezogen worden war, videlicet quod nec advocatus Widonis nec ullus quilibet hanc nec superius dictam portionem reddiderit, und die kirche Habkirchen im Bliesgau. Durandus diac. adv. Helisachar. *Ch. s. XV, rekognition und datirung von einer hand s. XVII aus dem or. nachgetragen. Crollius Or. Bipont. 1,95; (Tabouillot) Hist. de Metz 4,22; Acta Palat. 6,248; M. B. 31, 43.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 699, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0819-08-07_1_0_1_1_0_1627_699
(Abgerufen am 30.09.2016).