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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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bestätigt dem kloster St. Martin (in Tours) auf bitte des abts Fridugis laut der von seinem vater k. Karl dem abt Vulfard verliehenen urkunde (deperd.) zollfreiheit für wagen und saumtiere auf den märkten von Austrien, Neustrien, Burgund, Aquitanien, Provence, Italien und überall im reich. Durandus diac. adv. Helisachar. Ind. X. N. k., verzeichnet Mabille Pancarte noire 100 no 65, Paris bibl. nat. *Martene Coll. 1,65 e ch. = Bouquet 6,508 = Migne 104,1069. - Abt Vulfard ist schon 758, 763 gesandter Pippins an den papst, Cod. Carol. ed. Jaffé und M. G. Ep. 3 no 14, 28, 37, und nimmt an der ersten fränkischen gesandtschaft des iahres 773 (vgl. no 152b) nach Italien teil, V. Hadriani I c. 26; er wird noch in der urk. von 774 iuli 16 no 167 genannt, scheint aber nach no 186 im nächsten iahr schon verstorben gewesen zu sein. Die verlorne urk. Karls d. Gr. wurde also 768-774 verliehen.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 631, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0816-08-30_1_0_1_1_0_1520_631
(Abgerufen am 28.09.2016).