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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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bestätigt der kirche von Trier auf bitte des erzbischofs Heti laut der vorgelegten urkunde seines vaters k. Karl (no 145, teilweise vorlage, überarbeitet) die von diesem und dessen vorfahren, den Frankenkönigen, verliehene immunität mit königschutz für ihre besitzungen ienseits und diesseits des Rheins und der Loire. Durandus diac. adv. Helysachar. Ind. X. *Beschädigtes or. ohne die zweite hälfte der rekognition und ohne actum, Koblenz (A); ch. s. XIV, Balduineum (B). Hontheim 1,167 aus B = Gallia christ. 13b,305 = Migne 104, 1054; Mittelrhein. UB. 1,55 aus A, B. Über die fassung Sickel Beitr. III Wiener SB. 47, 233. - Die besitzungen der kirche von Trier in Aquitanien auch erwähnt in einem brief Hincmars von Reims an erzbischof Teotgaud von Trier, Flodoard H. Rem. III, 21 M. G. SS. 13,514. In dieser und den folgenden urk. no 626-633 die indiktion durch einen rechenfehler um 1 zu hoch, Sickel Reg. 313 L 94. - Die urk. für Neustadt vom gleichen tag s. unter no 593.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 626, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0816-08-27_1_0_1_1_0_1515_626
(Abgerufen am 06.12.2016).