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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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bestätigt dem kloster Berg im Donaugau auf bitte des abts Sigihard, welches dessen vorgänger Wolcanard auf eigengut erbaut und k. Karl urkundlich tradirt hatte, laut der vorgelegten urkunde seines vaters k. Karl (deperd.) immunität mit königschutz. Durandus diac. adv. Helisachar. *Or. aus Bamberg in München. Ried C. d. Ratisbon. 1,15; Fink Geöffnete Arch. Bayerns 3,528; M. B. 28,11; regest ex or. Heyberger Ichnographia Babenberg. 80. Das monasterium ad Bergae wird 875 mai 18 von Ludwig d. D. an die Marienkapelle in Regensburg (später gleichfalls pertinenz von Bamberg) geschenkt (vgl. urk. Karls III 885 aug. 23), von Heinrich II 1019 mai 10 Stumpf 1723 (nostri iuris locum Berga, qui a quibusdam abbatia nuncupatur) direkt an Bamberg vergabt; daher auch die urk. Ludwigs d. Fr. im ch. Bamberg. s. XIII ex. f. 97. Das längst verschollene Berg wahrscheinlich das heutige Paring in Niederbaiern LG. Rottenburg, Fink 3,518, Lang Reg. Boica 1,70.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 598, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0815-12-03_1_0_1_1_0_1483_598
(Abgerufen am 30.09.2016).