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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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bestätigt dem kloster Farfa im Sabinerland auf bitte des abts Benedikt nach einsichtnahme des vorgelegten privilegs (no 187) und der besitzbestätigung seines vaters k. Karl (no 201 vgl. auch no 398) die von herzog Hildeprand u. a. geschenkten güter, das von k. Karl urkundlich (deperd.) bestätigte kloster des h. Marcus und das kloster s. Salvatoris bei Spoleto, das nonnenkloster des h. Georg bei Rieti, die kirche des h. Michael am fluss Velino (vgl. no 257), das kloster des h. Silvester im gebiet von Fermo mit dem übrigen besitz unter königschutz, sicherung des beweglichen und unbeweglichen besitzes vor eingriffen der bischöfe, freiheit von tribut und zins an diese, schenkt die nachkommenschaft aus ehen zwischen klosterhörigen und freien frauen, welche nach langobardischem gesetz dem fiskus (ad publicum) zufallen sollte, und gewährt freie abtwahl. Durandus diac. adv. Helisachar. Reg. Farf. s. XI ex. (A); chr. Farf. f. 54, gekürzt (B). Duchesne SS. 3,654 = Le Cointe 7,347 = Migne 104,1022; Muratori SS. 2b,364, beide aus B; *Regesto di Farfa 2,176 aus A. Freie stilisirung mit benützung von no 187, 201 als vorlagen vgl. auch Sickel Beitr. IV Wiener SB. 47,590, Reg. 309 L 64.

 

Verbesserungen und Zusätze:

592 inzwischen auch gedr. II chronicen Farfense ed. Ugo Balzani 1, 176.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 592, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0815-08-04_2_0_1_1_0_1476_592
(Abgerufen am 29.09.2016).