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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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bestätigt dem kloster St. Denis im gebiet von Paris auf bitte des abts Hildoin laut der vorgelegten urkunde seines vaters kaiser Karl (deperd. vgl. no 174) die von seinem grossvater k. Pippin (no 73, 89 vgl. 116) und dessen vorfahren, den Frankenkönigen, verliehenen zölle des Dionysiusmarktes in und ausserhalb Paris von den sächsischen, friesischen und andren kaufleuten, wie sie vor dem hausmaier Grimoald gerichtlich erstritten worden waren, und verbietet den von Sonnachild und dem grafen Garfred ausser den zöllen eingehobenen, von seinem vater aber abgeschafften zins von 4 denaren oder eine andre abgabe zu fordern. Helisachar rec. Or. Paris. Doublet 733 = Bouquet 6,466 = Migne 104,995; *Félibien St. Denys pr. 46; regest aus dem or. Tardif 77 no 106; schriftprobe mit siegel Mabillon Dipl. 394.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 552, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0814-12-01_2_0_1_1_0_1431_552
(Abgerufen am 28.09.2016).