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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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Erscheint hier vom kaiser berufen (Ann. r. Franc.) und leistet ihm die huldigung: tradidit semetipsum ei ad procerem et fidelitatem cum iuramento ei promisit, Thegan c. 12. Ludwig entlässt ihn reich beschenkt. Ann. r. Franc. (Einh.), Chr. Moiss., Thegan c. 12 vgl. die urk. Ludwigs d. Fr. für Aming. no 748: quem (Bern.) Italiae genitor noster Carolus imp. sive nos regem praeposuimus, die auf neuerliche verleihung oder bestätigung des königtums durch Ludwig hinweist. Nach Karls tod zählen italienische urk. von 814 märz 3 Cod. Lang. 169 (ib. 172 allerdings auch noch eine spätere), apr. 20 Mem. di Lucca IV, 1b,12, nur Bernhards regierungsiahre, iene Ludwigs aber erst, als iener von seiner huldigungsfahrt zurückgekehrt war. Dies scheint darauf zu deuten, dass Bernhard einen versuch gemacht habe die abhängigkeit oder wenigstens die beziehungen zum Frankenreich zu lockern vgl. Mittheil. des Instituts f. öst. GF. 2,299.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 515e, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0814-08-00_1_0_1_1_0_1319_515e
(Abgerufen am 07.12.2016).