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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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schreibt dem griechischen kaiser Nicephorus, dass er dessen gesandten, den spatarius Arsafius, der an k. Pippin zu friedensunterhandlungen abgeordnet erst nach dessen ableben angelangt war, zu sich berufen und ehrenvoll empfangen habe, dass er die in dem beglaubigungschreiben sowie in den mündlichen äusserungen desselben betonte friedensneigung mit umso grösserer freude begrüsse, als er seit der gesandtschaft des metropoliten Michael, des abts Petrus und des candidatus Calistus (803 vgl. no 398b) bisher vergeblich auf seine durch diese übermittelten anträge eine antwort erwartet, und dass er deshalb ohne verzug eine gesandtschaft an ihn vorbereitet habe. 'Cum in omni.' Hs. s. IX. Canisius Lect. ant. 1,29 = Alcuini Op. ed. Quercetanus 1661 = Duchesne SS. 2,689 = Goldast Const. 1,144 = Recueil de traitez 1,2 = Dumont 1,1 = Lünig C. Germ. d. 1,345 = Bouquet 5,631 = Alcuini Op. ed. Froben 2,560 = Ideler Karl d. Gr. 2,77 = Migne 98,929; Jaffé Bibl. 4,393; *M. G. Ep. 4,547. Das schreiben ist nicht kreditiv der fränkischen gesandtschaft, es wurde, wie auch aus dem schlusssatz erhellt, noch vor abgang derselben, um sie anzukündigen, nach Konstantinopel gesandt, vielleicht durch Arsafius, der nach Ann. r. Franc. 811 früher zurückkehrte.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 459, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0811-00-00_2_0_1_1_0_1192_459
(Abgerufen am 28.09.2016).