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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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schenkt dem kloster Hersfeld am fluss Fulda auf bitte des stifters erzbischof Lull von Mainz die von diesem erbaute kirche zu Grebenau mit zehnten und land innerhalb genannter grenzen zu handen des abts Buno. Wigbaldus adv. Radonis. Ch. s. XII f. 13. Wenck 2b,12 ex ch., 3b,15 mit facsim. des ietzt verlornen angebl. or. s. XI-XII; *facsim. Kopp Schriftt. 15. Fälschung auf grundlage von no 274; Buno ist als abt erst 820-840 nachweisbar, Abel-Simson Karl d. Gr. 1,540, Grebenau als besitz Hersfelds erst seit 1057, Sickel Reg. 262 K 106, der dies stück nur für verunechtet hält.

 

Verbesserungen und Zusätze:

echte und falsche zehenturkunden für Hersfeld, besprochen von E. Perels, Die kirchlichen Zehnten im karolingischen Reiche, Berl. Diss. 77 ff. — Uber die tiron. noten Jusselin in Bibl. de l'école des chartes 66 (1905), 380 Nb.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 275, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0786-08-31_2_0_1_1_0_751_275
(Abgerufen am 09.12.2016).