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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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Rückkehr. Ann. r. Franc. (Lauriss.) vgl. Guelf. - Pippin bleibt als könig Italiens zurück. Über die vormundschaftliche regierung fehlen genauere nachrichten; die meldung, dass an die spitze derselben abt Adalhard von Corbie gestellt worden sei, dessen biograph rühmt: Italia sibi commissa fuerat, ut regnum et eius regem Pippinum iuniorem ad statum reipublicae et ad religionis cultum informaret, V. Adalh. c. 16 M. G. SS. 2,525 ist ganz unzuverlässig vgl. Simson Karl d. Gr. 2,436; ebenso unhaltbar ist die angabe zweier hs. von Alcuini ep. ed. Jaffé no 5, M. G. Ep. 4 no 11, welche Angilbert als primicerius palatii Pipini regis bezeichnen, Simson 2,435 n. 6; als baiulus Pipini regis wird in einer gerichtsurk. von 841 Cod. Lang. 251 Rothechild genannt. - Seinen iüngeren sohn Ludwig schickt der könig nach seiner rückkehr nach Aquitanien, dessen vormundschaftliche regierung der baiulus Arnold leitet. V. Hlud. c. 4.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 243a, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0781-00-00_4_0_1_1_0_669_243a
(Abgerufen am 27.04.2017).