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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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Rückkehr mit den geiseln und grosser beute. Ann. r. Franc. (Lauriss.). Die sächsischen geiseln wurden gewöhnlich in fränkische klöster gegeben und zu christen erzogen, belege in Forschungen 12,319 n. 2. Von Sachsen aus hatte Karl, der schon im okt. nach Rom kommen wollte, an den papst geschrieben, dass er bald nach seiner rückkunft dahin zu gehen beabsichtige ad implendis, quod ei (b. Petro) polliciti estis, Cod. Carol. ed. Jaffé no 59, 53, M. G. Epist. 3 no 52, 51. In andren briefen klagt der papst über die feindselige haltung des erzbischofs Leo von Ravenna, seit dieser bei Karl gewesen, Cod. Carol. ed. Jaffé no 55, 56, M. G. Epist. 3 no 54, 55.

 

Verbesserungen und Zusätze:

zum sachsenkrieg im jahre 775 Rübel, Die Franken 13; zu den sachsenkriegen überhaupt ib. 123 ff.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 192i, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0775-00-00_9_0_1_1_0_561_192i
(Abgerufen am 25.09.2016).