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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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(Compendio pal.) schenkt dem kloster Echternach, das sein pate Willibrord zu zeiten seines grossvaters Pippin und seines vaters Karl 'Martell' erbaut, mit reliquien aus Rom ausgestattet und geweiht hatte, auf rat des erzbischofs Bonefaz und bitte des abts Adlbert die kirche zu Cröv (vgl. no 61), den zehnten teil des Condelwaldes, den fiskalzehnten und erlässt nach den satzungen seiner vorfahren alle zollabgaben. Bonefacius archicanc. Zeugen. *Angebl. or. s. XII mit a. inc. 752 ind. V reg. III und einem siegel Heinrichs IV (wahrscheinlich der urk. 1065 Mai 1 Stumpf 2664, die nach Mittelrhein. UB 2,658 no 400 ietzt ein falsches siegel trägt) zu Berlin (A); Lib. aur. Eptern. von der hand des zweiten schreibers s. XIII in. f. 46 und f. 80 (B). Miraeus Not. 28, Op. 1,641 mit ind. V; Brower Ann. Trev. 1,371 mit ind. V ex tab. Ept. (B) = Le Cointe 5,463; Calmet 1b, 273, 2. ed. 2b, 95 ohne ind. = Bertholet 2b, 39 = Hontheim 1,119; Mittelrhein. UB. 1,14 aus A. Fälschung, gefertigt nach einem diplom Heinrichs III oder IV vgl. Sickel UL. 390, Görz Mittelrhein. Reg. no 163.

 

Verbesserungen und Zusätze:

in der datierungskolonne nachzutragen: mai 5. Das ang. orig. jetzt nicht mehr in Berlin, sondern in Coblenz staatsarch.; über den fiskalzehent E. Pereis, Die kirchlichen Zehnten im karol. Reiche (Berl. Diss. 1904), 74.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 67, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0752-00-00_1_0_1_1_0_230_67
(Abgerufen am 27.09.2016).