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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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schenkt Bonifaz auf dessen bitte den ort Eihloha am fluss Fulda zur gründung eines klosters; iussit chartam suae traditionis inde conscribi, quam ipse manu propria firmavit. Urk. verloren. V. s. Sturmi c. 12, Mabillon Acta 4,249; M. G. SS. 2,370; daraus Othlonis V. s. Bonifatii II, 26, Mabillon Acta 4,74, Jaffé Bibl. 3,499. Die schenkung erwähnt Ep. s. Bonifatii ed. Jaffé no 79 Bibl. 3,219, M. G. Ep. 3,368 no 86 und Cartula s. Bonif. de finibus et terminis Fuld. mon. Brower Ant. Fuld. 16 e scheda vet., Dronke Trad. Fuld. 3 e cod. Eberhardi vgl. über deren topographie Gegenbaur Fulda im Karolinger Zeitalter II, beil. zum Fuldaer gymnasialprogramm 1873, s. 30; hier wird am schluss auch Pippin als schenker genannt. Nach V. s. Sturmi lässt Karlmann, irrig rex genannt, durch sendboten die edlen des Grabfelds auffordern gleich ihm durch vergabungen die klosterstiftung zu unterstützen; Sturmi bezieht die stätte des zu erbauenden klosters 744 mense primo (märz) XII die, ib. c. 13; Karlmanns schenkung erfolgte also etwas früher. Die stiftung Fuldas verzeichnen zu 744 die Ann. Fuld. ant., Ann. Fuld. schulausg. 137 vgl. Einhardi Ann. Fuld., Ann. Quedlinburg. M. G. SS. 3,35 u. a. Die urk. noch im ältesten urk. verzeichnis Gegenbaur 2,58.

 

Verbesserungen und Zusätze:

über die grenzabsetzung der mark Fulda Rübel, Die Franken, ihr Eroberungs- und Siedelungssystem im deutschen Volkslande (Bielefeld und Leipzig 1904) 37, 353.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 47, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0744-00-00_1_0_1_1_0_179_47
(Abgerufen am 28.09.2016).