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RI I Karolinger 715-918 (926/962) - RI I

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(in basilica s. Landeberti mart.) Ermordet durch den heiden (Friesen) Rantgarius, als er zum besuch seines kranken vaters gekommen. Eratque ipse pius, modestus, mansuetus et iustus, L. hist. Franc. c. 50, Fredegarii cont. c. 7 (104). Depositio Grimoaldo in mense aprili, Ann. s. Amandi vgl. Ann. Petav. Sangall. Bal. s. Germani min. Prum. M. G. SS. 1,63; 4,3; 15,1290. Leodico Lüttich. - Sein name auch genannt in der fälschung für Beregis no 5 vgl. Pardessus 2,291. - Grimoalds unehelicher sohn Theudald, von Pippin, obgleich noch kind (parvulus) Fredegarii cont. c. 7 (104), zum hausmaier in Neuster bestellt (als solcher intervenient für St. Wandrille G. abb. Fontan. c. 6), wird von den Neustriern vertrieben und entkommt 715 aus der schlacht im Forêt de Cuise, L. hist. Franc. c. 49-51; nach den Ann. Mett. 714 soll er bald darauf gestorben sein; vielleicht ist er indess mit dem in der urk. Karl Martells für Utrecht von 722 ian. 1 no 34 unter den zeugen genannten Thiedold identisch, kaum aber mit ienem Theodald (Ann. Mosell.: Theodolot), dessen ermordung die Ann. Lauresh. Petav. vgl. Guelferb. zu 741 berichten vgl. Hahn Jahrb. 19.

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Empfohlene Zitierweise

RI I n. 30k, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0714-04-00_1_0_1_1_0_105_30k
(Abgerufen am 27.09.2016).