RI-Online

Leitung:

Prof. Dr. Steffen Krieb

Mitarbeiter:
  • Prof. Dr. Andreas Kuczera
  • Dr. Dieter Rübsamen
  • Yannick Pultar M.A.
  • Victor Westrich B.A. (Trainee)
  • Sarah Büttner B.A. (Trainee)
  • Yohan Park B.A. (Hilfskraft)
Anschrift:

Akademie der Wissenschaften und der Literatur

Geschwister-Scholl-Str. 2

D-55131 Mainz

Telefon:

work +49(0)6131-577-211

Schon in den 1990er Jahren plante das Projekt die elektronische Publikation ihrer Forschungsergebnisse. Realisiert wurde 1998 zunächst eine CD-Rom-Ausgabe der kumulierten ersten 10 Regestenhefte der Abteilung Friedrich III. Ab 2001 wurden im Rahmen eines DFG-Projektes in Kooperation mit der Bayerischen Staatsbibliothek (BSB) alle bis dahin erschienenen Regestenbände retrodigitalisiert. Seitdem steht RI Online der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung.

I. Regestendatenbank

In der Regestendatenbank finden sich alle seit 1839 erschienenen Bände der Regesta Imperii im Volltext. Recherchierbar sind somit mehr als 140.000 Regesten von Herrscher- und Papsturkunden von den Karolingern bis hin zu Maximilian I. (751-1519). Neuerscheinungen werden schnellstmöglich digital bereitgestellt.

Die Datenbank ist frei zugänglich, uneingeschränkt durchsuchbar und steht unter einer CC BY 4.0 International Lizenz zur Verfügung. Für die Datenbank werden die Inhalte der gedruckten Regesten unverändert übernommen, um Transparenz und Zitierfähigkeit langfristig zu wahren. Das Layout der Datenbank orientiert sich an der Form der Druckausgaben, wobei die Heterogenität der Regesten, etwa der Unterschiede zwischen aktuellen Bänden und denjenigen aus dem 19. Jahrhundert, zwischen Herrscher- und Papstregesten und zwischen Regesten zum Früh- bzw. Hochmittelalter und zum Spätmittelalter behutsam eingeebnet werden, um eine gemeinsame Nutzung und Durchsuchbarkeit zu ermöglichen.

Zentrale Strukturelemente wie die Unterteilungen in Regestentext, Überlieferung und Kommentar werden grundsätzlich im gesamten Bestand ausgezeichnet, sodass sie abgefragt, in der Regestenansicht hervorgehoben dargestellt oder über die Schnittstelle nachgenutzt werden können. Nur für einige ältere Bände ist dies nicht möglich. Auch die Datierung und der Ausstellungsort sind immer ausgezeichnet und mit ISO-konforme Normdatierungen bzw. Datierungszeiträume hinterlegt. Sukzessive werden die Ausstellungsorte um Koordinaten und Identifikatoren angereichert.Primär in den mordernen Regestenbänden sind Originaldatierungen, Kanzleivermerke, Zeugen oder Incipits erschlossen.

Neben den diversen Suchfunktionen der Datenbank, die mit einer komfortablen und effektiven Recherche überhaupt erst den Umgang mit der großen Datenmenge umzugehen und besonders geeignet sind, die Nachteile der nach Provenienz erscheinenden Abteilungen Regesten Ludwigs des Bayern und Friedrichs III. auszugleichen, liegt ein großer Vorteil darin, dass die digitalen Daten erweiter- und korrigierbar bleiben. Seit 2009 wird dies durch ein Nachtragsmodul gewährleistet, welches inzwischen fast 2000 Hinweise und Verbesserungsvorschläge unserer Nutzer*innen – nach Prüfung durch die Redaktion – für die Allgemeinheit sichtbar macht. Unter dem Vermerk „Verbesserungen und Zusätze“ sind außerdem auch publizierte Korrekturen der Bandbe-/überarbeiter selbst in die entsprechenden Regestendatensätze integriert worden.

Gegenüber den gedruckten Bänden bietet die Datenbank ferner die Möglichkeit, direkt die genannte Literatur auf die Einträge im RI OPAC zu verlinken und so auch uneindeutige Kurztitel aufzulösen. Ebenso werden Verweise auf andere Regesten verlinkt und auf externe Angebote verwiesen, die Urkundenabbildungen oder -volltexte bieten. So sind wechselseitige Vernetzungen mit den Abbildungen des Marburger Lichtbildarchivs (LBA) und mit zwei Digitalisierungsprojekten des Hessischen Staatsarchivs Marburg über die Archivdatenbank Archinsys, nämlich den Urkunden der Reichsabtei Fulda und denen aus dem Hersfelder Bestand, entstanden. Auch auf das digitalisierte Tafelwerk "Kaiserurkunden in Abbildungen" wird verwiesen. Insgesamt wurde, wenn möglich, auch die jeweilige Überlieferungsqualität der verlinkten Stücke gekennzeichnet. Darüber hinaus wird passgenau auf die entsprechenden Stücke von Editionen verlinkt. Zuvorderst wird auf die dMGH verwiesen. Weiterhin bestehen wechselseitig Referenzen mit dem Württembergischen Urkundenbuch Online, das vom Landesarchiv Baden-Württemberg betrieben wird und auch eine Verlinkung mit dem "Lünig'schen, Reichs-Archiv" (1710-1722). Durch die Verweise auf das Abbildungsverzeichnis Europäischer Kaiser- und Königsurkunden (AVEKK), einem Online-Projekt der LMU München, können weitere Abbildungen, insbesondere nur im Druck erschienene, gefunden werden. Diese Links finden Sie beim jeweiligen Regest in der Einzelansicht unter „Weiterführende Hinweise“ in der rechten Spalte.

Auf die Regestendatenbank kann auch via REST-Schnittstelle, die eine Repräsentation der Regesten nach CEI-Schema (Charters Encoding Initiative der LMU München) beinhaltet, zugegriffen werden. Weitere Informationen zur Schnittstelle finden Sie hier.

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II. Register

Orts- und Personenregister stellen ein zentrales Hilfsmittel für die Arbeit mit den Regesten dar. Sie sind für Recherchen in der Regestendatenbank unerlässlich, weil hier das Problem von Varianten und sprachlichen Verschiedenheiten augenscheinlich wird. In der Volltextsuche können so Einträge übersehen werden, die die Register durch entsprechende Verweise auf alle zu einem Eintrag gehörenden Regesten erfasst. Die Integration der bisher nur als PDFs verfügbaren Register unter dem Reiter „Bandregister“ in die Datenbank stellt ein zentrales Desiderat dar. Sie würde perspektivisch zudem die Möglichkeit eröffnen auf externe biographische Datenbanken zu verweisen, Kartenmaterial einzubinden und so personell-räumliche Netzwerke zu erfassen. Aktuell ist eine Datenbankversion des gemeinsamen Registers aller Hefte zu Kaiser Friedrich III. als Prototyp online. Weitere Register werden demnächst folgen. Daher werden unter allen Friedrich III.-Regesten zusätzlich alle dazugehörigen Registereinträge angezeigt, die auf das digitale Register verlinken.

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III. RIplus

Unter dem Label „RIplus“ wird die Regestendatenbank um Bestände bereichert, die nicht in den gedruckten Bänden der Regesta Imperii erschienen sind. So wird zum einen die Datenbank um work-in-progess Daten zu römisch-deutschen Königen und Kaisern ergänzt. Damit wird etwa die bisher nur als PDF angebotene Teilneubearbeitung der Regesten Karls IV. von Eberhard Holtz (†2016), die laufend von der Berliner MGH Constitutiones-Arbeitsstelle gepflegt wird, und Teile des digitalisierten Nachlasses von Wilhelm Hanisch (†1985), der umfangreiches und unpubliziertes Material zu dem von den RI noch unbearbeiteten König Wenzel und seiner Zeit enthält, zugänglich und durchsuchbar gemacht.

Zum anderen soll in Anbetracht der Bedeutung der Großen des Reichs für dessen Geschichte die regionalen und anderen reichsweit bedeutenden Gewalten in die Datenbank eingebunden werden. Mehrere ältere, nach wie vor aber maßgebliche Regestenwerke verschiedener Provenienz, deren Inhalt im weitesten Sinne unter „Imperii“ subsumiert werden kann, und die in gedruckter Form oft nur noch schwer erhältlich sind, wurden für RI Online retrodigitalisiert und aufbereitet. Diese sollen so unter einem Dach vereint werden, was durch eine Suche über den gesamten Datenbestand hinweg neue Ansätze ermöglicht. Den Anfang dieser „Fontes Medii Aevi“ bilden die Regesten der Pfalzgrafen bei Rhein, die der Markgrafen von Baden und Hachberg und der Regesten der Erzbischöfe von Mainz. Auch die Ergebnisse von Partnerprojekten wie die 17 Bände des Akademieprojekts zum deutschen Königs- und Hofgericht sowie die Kurzregesten aus einem Drittmittelprojekt zu den Gemahlinnen der Luxemburger Könige bzw. Kaiser sind Teil von RIplus.

Mit RIplus soll damit (auch) eine Plattform geboten werden, die es auch anderen Institutionen ermöglicht die von ihnen erschlossenen Quellen zu Reichsgewalten online zu veröffentlichen. Als ein weiterer Partner konnte die Schwäbische Forschungsgemeinschaft gewonnen werden, die nun die Regesten der Augsburger Bischöfe auf der Plattform work-in-progess veröffentlichen wird. Geplant sind insgesamt 16 Faszikel, die die Regesten bis 1517 fortführen sollen.

Zur Zeit werden rund 55.000 Regesten unter dem Label RIplus angeboten. Diese Bestände werden in der Suche, Band- und Regestenansicht gesondert gekennzeichnet und sind sowohl gemeinsam als auch getrennt von den Abteilungen der „klassischen“ Regesta Imperii durchsuchbar.

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IV. ePublikationen

Unter der Rubrik „ePublikationen“ werden Teilergebnisse aus der Arbeit der Regesta Imperii publiziert, die sonst Jahre einer Veröffentlichung harren würden. Hier findet sich beispielsweise das PDF eines Regestenfaszikels zu 9.300 Urkunden, die Karl IV. als König und Kaiser ausstellte. Gleichfalls verfügbar sind Work-in-Progress-Urkundenregesten zu der gesamten Regierungszeit Heinrichs IV. (1056-1106). Neben diesen Vorveröffentlichungen finden sich hier auch reine Online-Supplemente, so zu den Regesten Sigismunds (gespeist aus dem ungarischen Zsigmondkori) sowie zu Heft 6 der Friedrich III.-Regesten.

Unter diesen Work-in-progress-Angeboten nimmt die Friedrich III.-Datenbank eine besondere Stellung ein. Inzwischen umfasst diese bislang einzigartige Sammlung rund 30.000 Einträge weitgehend unveröffentlichten Materials –Zeichen der vor allem von der älteren Forschung vielfach unterschätzten Produktivität des Habsburgerkaisers. Der aus Archivbelegen, Referenzwerken und Belegen aus der Forschungsliteratur gebildete Datenbestand ist über Verlinkungen zur Regestendatenbank und dem RI-Opac in das gesamte Rechercheangebot eingebunden. Die Datenbank, die ständig ergänzt, korrigiert und erweitert wird, bildet ein unverzichtbares Arbeitsinstrument für das RI Teilprojekt Regesten Friedrichs III.

Neben diesen (Vorab-)Veröffentlichungen von Regesten sind unter den „ePublikationen“ auch nur online erschienene Hilfsmittel zu finden, die der Auswertung der Regesten dienen sollen. So finden sich beispielsweise unter dem Titel „WORKS IN PROGRESS“ RI-affine Monographien, Hilfsmittel usw. für Forschung und Lehre als elektronische PDF-Ressourcen.

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V. RI OPAC

Der RI OPAC ist eine frei zugängliche, alle Fachdisziplinen berücksichtigende Literaturdatenbank für die mediävistische Forschung des gesamten europäischen Sprachraums.

Die Datenbank verzeichnet vollständig die in den Regestenpublikationen zitierte Literatur und sollte ursprünglich nur als digitales Literaturverzeichnis des Projekts dienen. Darüber hinaus steht die Datenbank inzwischen durch die tiefe Erschließung unselbständigen Schrifttums (Aufsätze, Buchbeiträge usw.) aus einer Vielzahl von Zeitschriften und Sammelwerken auch entlegenster Provenienz und durch die breite Erfassung aller mediävistischen Teilgebiete als universelles Forschungsinstrument zur Verfügung. Berücksichtigt werden Publikationen vom 16. Jahrhundert bis heute; u.a. aus den Bereichen Kunst- und Musikgeschichte, Theologie, Philosophie, Archäologie sowie aus den verschiedenen Sprach- und Literaturwissenschaften, die sich mit der Zeit von der Spätantike bis zur Reformation beschäftigen. Inzwischen sind über 2,6 Millionen Titel, davon allein fast 2 Millionen Aufsätze, erfasst. Durch regelmäßige Updates wird der OPAC fortlaufend aktualisiert und erweitert.

Der systematische Thesaurus ermöglicht es, sich Einträge in der Datenbank nach Themenbereichen, Zeitabschnitten oder regionaler Zuordnung anzeigen zu lassen und so gezielt Spezialliteratur zu suchen. Neben den Suchfunktionen ist er auch über eine Baumstruktur ansteuerbar, die ein erkundendes Stöbern erlaubt. Etwa der thematische Thesaurus bietet rund 600 hierarchisch nach Disziplinen angeordnete Lemmata. Im vierten Thesaurusbereich „Autoren“, werden Verzeichnisse von Werken von und zu einzelnen Personen angeboten, die mit entsprechenden GND verknüpft sind.

Die Datenbank bietet allerdings keinen Nachweis darüber, in welchen Bibliotheken die Werke verfügbar sind oder, auch dies ist eine oft gestellte Frage von Nutzer*innen, wo die Werke erworben werden können. Bei Einträgen zu Monographien und Sammelbänden wird jeweils unter der Titelanzeige angeboten, die Suche an den Karlsruher Virtuellen Katalog (KVK) zu übergeben und analog wird bei Zeitschriften verfahren, wo auf die Zeitschriftendatenbank (ZDB) verwiesen wird. Bei frei digital verfügbaren Publikationen wird der jeweilige Link verzeichnet.

Die Daten des RI OPAC stehen unter einer CC BY-Lizenz zur Verfügung und können über eine Schnittstelle (OAI-PMH) genutzt werden. Dies ermöglicht etwa die einfache Übernahme der Daten in Literaturverwaltungsprogramme wie Zotero. Wir freuen uns über Ihre Hinweise auf Publikationen, die wir noch nicht oder unvollständig erfasst haben, welche Sie uns über unser Formular hier oder strukturiert gemäß dieser Tabellenvorlage mitteilen können.

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VI. Publikationen

Publikationen zu RI-Online

Rezensionen

  • rezensiert von: Köbler, Gerhard, in: Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte: Germanistische Abteilung 120 (2003), S. 437.
  • rezensiert von: Lutter, Christiane, in: Zeitschrift für Historische Forschung 35 (2008), S. 502-505.
  • rezensiert von: Weller, Tobias, in: Rheinische Vierteljahrsblätter 78 (2014), S. 234-241.Diese Rezension online einsehen
  • rezensiert von: Schulz, Julian, in: RIDE. A review journal for digital editions and resources 6 (2017). Diese Rezension online einsehen

Über RI-Online

  • Buch und Internet. Aufbereitung historischer Quellen im digitalen Zeitalter. Beiträge zum Workshop am 24. und 25. Februar 2005. Mainz 2005.Diesen Beitrag online einsehen
  • Fees, Irmgard (Hrsg.): Urkundendigitalisierung und Mittelalterforschung. Beiträge zum Expertengespräch / Workshop zur Begleitung des DFG-Projekts „VdU – Virtuelles deutsches Urkundennetzwerk" (25. Mai 2012, Hessisches Staatsarchiv Marburg). Mainz 2013.Diesen Beitrag online einsehen
  • Heing, Paul-Joachim: Die Herausforderung der "Neuen Medien" (CD-Rom, Bildplatte und Internet). Zukünftige Gestaltungsfragen und Publikationsformen am Beispiel der Regesta Imperii, in: Die Regesta Imperii im Fortschreiten und Fortschritt (2000), S. 129-148
  • Kuczera, Andreas: Die Regesta Imperii Online, in: Historisches Forum 10 (2007), S. 422-429. Diesen Beitrag online einsehen
  • Kuczera, Andreas; Rübsamen, Dieter: Verborgen, vergessen, verloren? Perspektiven der Quellenerschließung durch die digitalen 'Regesta Imperii', in: Forschung in der digitalen Welt. Sicherung, Erschließung und Aufbereitung von Wissensbeständen (2006), S. 109-124. Diesen Beitrag online einsehen
  • Würz, Simone: Mittelalterliche Quellen im Internet: Aspekte der Digitalisierung und Vernetzung der Regesta Imperii Online, in: Archive im Web - Erfahrungen, Herausforderungen, Visionen. Hrsg. v. Thomas Eigner u.a - St. Pölten (2011), S. 162-171.
  • Würz, Simone; Lenglachner, Moritz: Blick in die Historikerwerkstatt: Die Arbeitswelt der Regesta Imperii - Historische Grundlagenforschung im Wandel, in: Skriptum 2/1 (2012). Diesen Beitrag online einsehen
  • Elbel, Petr: The charters of Emperor Sigismund in the digital age. Regesta Imperii XI Neubearbeitung and RI-online. Current state and possibilities for further development, in: Studia historica Brunensia. 62/2 (2015), S. 19-44.Diesen Beitrag online einsehen
  • Pultar, Yannick: Regesta Imperii plus, in: Mittelalter. Interdisziplinäre Forschung und Rezeptionsgeschichte (2016). Diesen Beitrag online einsehen
  • Frank, Anette; Opitz, Juri: Deriving Players & Themes in the Regesta Imperii using SVMs and Neural Networks, in: Proceedings of the 10th SIGHUM Workshop on Language Technology for Cultural Heritage, Social Sciences, and Humanities (LaTeCH). Hrsg. v. Association for Computational Linguistics - Berlin (2016), S. 74–83.Diesen Beitrag online einsehen
  • John, Markus; Richter, Christian; Koch, Steffen; Kuczera, Andreas; Ertl, Thomas: Interactive Visual Exploration of the Regesta Imperii, in: Digital Humanities 2017. Conference Abstracts - Montréal (2017), S. 481-484.Diesen Beitrag online einsehen
  • Pultar, Yannick; Westrich, Victor: Der Weg zu den Forschungsdaten. Ein Beispielguide für die Nutzung der REST-Schnittstelle der Regesta Imperii mithilfe von Python, in: Mittelalter. Interdisziplinäre Forschung und Rezeptionsgeschichte Bd. 1/1 (2018) S. 67-87.Diesen Beitrag online einsehen
  • Opitz, Juri; Born, Leo; Nastase, Vivi; Pultar, Yannick: Automatic Reconstruction of Emperor Itineraries from the Regesta Imperii, in: Proceedings of the 3rd International Conference on Digital Access to Textual Cultural Heritage (DATeCH) - New York (2019), S. 39-44.Diesen Beitrag online einsehen
  • Kuczera, Andreas. Die ‚Regesta Imperii‘ im digitalen Zeitalter. Das Regest als Netzwerk von Entitäten, in: Das Mittelalter 24 (2019), S. 157-172. Diesen Beitrag online einsehen