Alle Nachrichten im Überblick

Neuerscheinungen aus der Bochumer Arbeitsstelle

Mit dem Begriff "Hochmittelalter" verbindet sich ein Zeitraum etwa vom 11. bis 13. Jahrhundert. Lange als Blütezeit des deutschen Mittelalters aufgefasst, schien diese Epoche in den vergangenen Jahren zunehmend aus dem Blickfeld der Forschung gerückt zu sein. Zwei 2016 und 2017 an der RI-Arbeitsstelle in Bochum veranstaltete Nachwuchstagungen zeigen jedoch, dass junge Mediävistinnen und Mediävisten wieder neu auf diese allzu...[mehr]

Neuerscheinung: 3 Hefte Regesten Heinrichs VII. (Work-in-Progress)

Anschließend an die erste Publikation neueren Formats (Work-in-Progress) aus dem Jahr 2018 liegen nun weitere, abgeschlossene Regesten aus dem RI-Teilprojekt zu Kaiser Heinrich VII. vor. In Form von drei neuen Work-in-Progress-Publikationen steht das bislang erhobene und bearbeitete Material zur Verfügung. Erstmalig erscheint ein von Christina Abel erarbeitetes, provenienzorientiertes Heft - zugleich die ersten Ergebnisse aus dem...[mehr]

Friedrich III. und seine Ordnungszahl - Miszelle von Dr. Eberhard Holtz (†) erschienen

Zu unserer Freude ist in der aktuellen Ausgabe des Deutsche Archivs (75/1) eine nachgelassene Miszelle von Dr. Eberhard Holtz veröffentlicht worden, dem 2016 viel zu früh verstorbenen Leiter der Berliner Arbeitsstelle der Regesten Friedrichs III.. Dr. Holtz geht in "Kaiser Friedrich III. (1440-1493) - ein dritter Friedrich?" (S. 111-119) der Frage nach, welches Verhältnis...[mehr]

Wir wünschen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2020!

In der Kanzlei Kaiser Friedrichs III., mit deren Urkunden- und Briefproduktion die Arbeitsstellen der Regesta Imperii in Wien, Berlin und Mainz befasst sind, war offenbar nicht einmal der Weihnachtstag selbst grundsätzlich arbeitsfrei. Eine Suche in der Urkunden-Datenbank Friedrich III. nach Schriftstücken aus der Kanzlei, die auf den 25. Dezember datiert sind, ergibt immerhin...[mehr]

Neuerscheinung: Dissertation von C. Abel (Regesten Heinrichs VII.) über kommunale Bündnisse im Patrimonium Petri

Als die Päpste im 13. Jahrhundert damit begannen, eine eigene weltliche Herrschaft in Mittelitalien zu errichten, sahen sie sich schnell mit einem spezifisch kommunalen Phänomen konfrontiert: Die Städte im Patrimonium Petri koordinierten ihre politischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Beziehungen vornehmlich durch vertraglich gesicherte Bündnisse.

Die an der FU Berlin entstandene Dissertation von <link...[mehr]

RI OPAC jetzt mit über 2,4 Millionen Titeln

Der RI OPAC verzeichnet jetzt über 2,4 Million Titel. Die RI-Online Redaktion konnte den Datenbestand in den vergangenen 12 Monaten um über 80.000 Titel, darunter allein über 60.000 Aufsätze und Buchbeiträge, vermehren. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Aufnahme neuerer Titel seit 2015, wobei ein Drittel der Neuaufnahmen erst ab 2018 publiziert wurde. Gleichzeitig konnte auch älteres Material...[mehr]