Alle Nachrichten im Überblick

Nur online: Nachträge und Ergänzungen zu Regesten Heinrichs VI.

Als Vollendung ihres gemeinschaftlichen Sammelns und als Reminiszenz an ihren verstorbenen Gatten legt Katrin Baaken umfangreiche Nachträge und Ergänzungen zu den 1972 erschienenen Regesten Kaiser Heinrichs VI. vor. Durch diese wird die seinerzeitige, von der Rezeption als gravierend empfundene und in einem ersten Nachtragsband (<link...[mehr]

RI Homepage in neuem Gewand

Mit dem Relaunch unserer technisch, redaktionell und inhaltlich umfassend überarbeiteten Homepage möchten wir allen Interessenten unseres Online-Angebots mehr Hintergrundinformationen über unsere Arbeit liefern, insbesondere aber den Zugang zu gesuchten, relevanten Inhalten erleichtern. So finden sich von nun an spezielle Infoseiten zu RI Online und zu unseren Projektpartnern sowie eine Seite „Archiv“, die Informationen zur Geschichte des...[mehr]

Tagung "Die Regesta Imperii im 21. Jahrhundert - Erträge und Ausblick"

Nach erfolgreicher Evaluation wurde im vergangenen Jahr die „Laufzeit“ der Regesta Imperii innerhalb des Akademienprogramms beträchtlich prolongiert, was Anlass bietet, eine Bilanz der bisherigen Arbeit des Unternehmens zu ziehen und einen Blick auf die zukünftigen Aufgaben zu werfen. Die Regestenkommission lädt hierzu zu einem Symposium am 10. und 11. September 2015 in die Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz ein. Bei dieser...[mehr]

Druckfrisch: Beiheft 38 - Erzherzog Albrecht VI. von Österreich

Erzherzog Albrecht VI. von Österreich (1418–1463), jüngerer Bruder Kaiser Friedrichs III., Gründer der Universität Freiburg und ungeliebter Sohn der Habsburgerdynastie, galt lange als ein kleiner Regionalfürst, dessen Bedeutung sich auf die Rivalität mit dem Reichsoberhaupt beschränkte. Die von Konstantin Langmaier vorgelegte Biographie versucht die Fehleinschätzungen, die mit der Bewertung dieses Fürsten verbunden sind, zu korrigieren. Dabei...[mehr]

Jetzt (nur) online: Ralf Mitsch, Das Kommissionswesen unter Kaiser Friedrich III., rev. Habil-schrift Mannheim 2000

Wenn in bezug auf das Funktionieren königlich-kaiserlicher Herrschaft im spätmittelalterlichen Reich hervorgehoben wurde, daß insbesondere die kaiserlichen Kommissionen eine Erklärung dafür bieten, „wie sich eine zahlenmäßig so kleine Zentralverwaltung in einem vergleichsweise riesigen Reich zurechtfand” (Peter Moraw), dann gilt dies in besonderer Weise für den Herrschaftsalltag des aus der Ferne regierenden Friedrich III. Wollte der Habsburger...[mehr]

Arbeitsbericht der Regestenkommission für 2014/15 online!

Ab sofort kann der detaillierte Arbeitsbericht der Regestenkommission für das vergangene Jahr als PDF eingesehen werden.

Direkt zum Bericht gelangen Sie hier.[mehr]