Alle Nachrichten im Überblick

RI OPAC jetzt mit über 2,4 Millionen Titeln

Der RI OPAC verzeichnet jetzt über 2,4 Million Titel. Die RI-Online Redaktion konnte den Datenbestand in den vergangenen 12 Monaten um über 80.000 Titel, darunter allein über 60.000 Aufsätze und Buchbeiträge, vermehren. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Aufnahme neuerer Titel seit 2015, wobei ein Drittel der Neuaufnahmen erst ab 2018 publiziert wurde. Gleichzeitig konnte auch älteres Material...[mehr]

Neuerscheinung: Dissertation von M. Weileder (Regesten Ludwigs IV.) über spätmittelalterliche Notarsurkunden

Die von einem öffentlichen Notar mit Signet und Unterschrift versehene Urkunde galt im Mittelalter als besonders beweiskräftig. Dennoch war diese Form nördlich der Alpen nur für bestimmte Schriftstücke wie Stellvertretervollmachten, Abschriften und Urkunden päpstlich delegierter Richter und Exekutoren üblich. Die an der LMU München entstandene Dissertation von <link...[mehr]

Blick ins Grab Kaiser Friedrichs III.

Im November 2013 veranstaltete die Österreichische Akademie der Wissenschaften anlässlich des 500. Jahrestags der endgültigen Bestattung Kaiser Friedrichs III. im Wiener Stephansdom 1513 die Tagung Der Kaiser und sein Grabmal, an der sich auch MitarbeiterInnen der Regesten Friedrichs III. von den drei...[mehr]

SWR2 Interview mit Prof. Steffen Krieb

Anlässlich der Berufung von Steffen Krieb auf die Universitätsprofessur "Regesta Imperii" an der JGU Mainz hat SWR2 ein Interview mit ihm geführt. Der Beitrag wurde am 09. August im "Journal am Mittag" gesendet.

 

 

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Einladung zum Workshop "Relevanz und Perspektiven des RI OPACs" (19.08.2019)

Als weltweit größte frei zugängliche Literaturdatenbank für die Mediävistik hat sich der RI OPAC in den letzten beiden Jahrzehnten zu einem unverzichtbaren Hilfsmittel für die Forschung entwickelt. Begonnen als Arbeitsdatenbank des Akademienprojekts Regesta Imperii wirkt der RI OPAC heute weit über die namensgebende Unternehmung hinaus. Inzwischen erfasst die Datenbank <link...[mehr]

Prof. Dr. Steffen Krieb auf Regesta Imperii-Akademieprofessur an der JGU Mainz berufen

Mit der Berufung von Prof. Dr. Steffen Krieb auf die gemeinsame Universitätsprofessur "Regesta Imperii" für Mittelalterliche Geschichte mit besonderen Schwerpunkt Historische Grundwissenschaften ergänzen sich die Johannes Gutenberg-Universität Mainz und die Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz als Trägerakademie der Regesta Imperii (RI) weiter in ihren wissenschaftlichen Forschungsfeldern und der Lehre. Die Akademieprofessur...[mehr]