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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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bestätigt dem kloster des h. Vitonus (S. Vanne) zu Verdun auf bitte des bischofs Berengar und mit rat der grossen, des herzogs Cohonrad von Lothringen, des erzbischofs Rodbert von Trier, der bischöfe Adelbero von Metz und Godlin von Toul den älteren besitzstand und die von bischof Berengar gelegentlich der einführung der mönchsregel (951, Ann. s. Vitoni Virdun. = s.Benigni Divion. M. G. SS. 10, 526; 5, 40; Hugonis Flav. chr. ib. 8, 362, vgl. Gesta ep. Virdun. cont. ib. 4, 45) gemachten schenkungen. Wigfridus canc. adv. Brunonis archicanc. K. von 1784 mit kleinem facs. aus or. in coll. Moreau vol. 8 bibl. nat. zu Paris (A). Wassebourg Ant. de la Gaule Belg. 188 unvollst.; Calmet Hist. de Lorraine ed. I, 1c, 361 aus or. = ed. II, 2c, 203 = Bouquet 9,383 no 5: *M. G. DD. 1, 220 no 140 aus A und Calmet. ‒ Teilweise wörtliche vorlage war eine ältere ausfertigung oder der akt der M. G. SS. 8, 362 gedruckten, aus dem i. 952 datirten, mit den königsiahren des ottonischen priv. versehenen und durch fernere schenkungen bereicherten urkunde des b. Berengar für S.Vanne. Beziehung der ratgeber ob auf handlung oder beurkundung (vgl. Ficker UL. 1, 152; 2,485 und M. G. DD. l. c.) ist zweifelhaft; herzog Konrad war sicher beim könig, erzb. Rodbert war zu ungewisser zeit in Italien nach den Gesta Trev. c. 29 ib. 8,168; für Adalbero von Metz folgert es Meurisse Hist. de Metz 312 wol nur aus dieser urkunde.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 202, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0952-01-21_1_0_2_1_1_388_202
(Abgerufen am 19.04.2024).