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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

Displaying record 246 of 982.

(Witlara) verleiht dem kloster S. Maximin bei Trier auf bitte des erzbischofs Friedrich (von Mainz) das recht den abt frei, im notfall ohne beschränkung auf die mönche des eigenen klosters, zu wählen. Kopialb, s. XIII in. Koblenz (B), Maximiner Diplomatar s. XVII ex. in der stadtbibl. Trier (C), beide mit ind. XIII. ‒ Zyllesius Defensio 2,16 no 18 aus Lib. aur. s. Maximini = Lünig RA. 16a 258 no 94 = Bertholet Hist. de Luxembourg 2b,80 = Hontheim Hist. Trev. 1,278 no 156; Beyer Mittelrhein. UB. 1,244 no 177 aus B; *M. G. DD. 1, 136 no 53 aus B. C. ‒ Erweiterung von no 87, das weder erwähnt noch benutzt ist; Witlara sonst auf Wetzlar gedeutet, vgl. Förstemann Ortsnamen 2. aufl. 1633, hier wol verderbt aus Fritislara wie in no 111.

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Cite as:

RI II,1 n. 112, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0943-01-18_2_0_2_1_1_246_112
(Accessed on 18.10.2019).