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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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verordnet auf bitte des bischofs Adalbero von Metz ‒ und infolge dessen berichtes, dass die kanoniker im kloster S. Arnolf zu Metz nach abwerfung der regel wie laien lebten und dass daher der bischof nach fruchtlos gebliebenen ermahnungen auf rat des klerus deren ausweisung beschlossen habe ‒ unter abweisung der von den kanonikern beim könig erhobenen klage, die einführung der mönchsregel in diesem kloster. Brun canc. adv. Fridurici archicapp. Or. in der bibl. nat. Paris mit a. inc. 941, ind. XIIII (A). Meurisse Hist. de Metz 304 aus k. = Bouquet 9,379 no 1 = Gallia christ. 13b,386 no 17; Mabillon Ann. ed. 1,3,454 unvollst. aus A = ed. II,3,422; *M. G. DD. 1, 130 no 45 aus A; erwähnt in der schenkungsurk. der Eva von 950 Calmet Hist. de Lorraine 1c, 356. ‒ Ueber die einführung der mönchsregel mit berufung auf dieses priv. auch selbständige beurkundung durch den b. Adalbero vom 15. märz 942 (Calmet l. c. 1c,349); als abt setzte der bischof den mönch Heribert aus Gorze ein, vgl. auch V. loh. Gorz. c. 67 M. G. SS. 4,355. ‒ Einreihung nach a. r. und der kanzleimässig falschen ind., vgl. M. G. DD. 1,121.

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RI II,1 n. 103, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0942-01-10_1_0_2_1_1_234_103
(Accessed on 18.11.2019).